Tierisch unterwegs…

Am vergangenen Samstag ging es nach einem leckeren Frühstück im Schloss mit dem Bus in die Zoom Erlebniswelt nach Gelsenkirchen. Nach einer staubedingten längeren Autofahrt, die mit dem ein oder anderen „Powernap“ überbrückt wurde,  erreichten wir mittags schließlich ausgeruht Gelsenkirchen, welches den meiste bereits als Heimatort des FC Schalke 04 mehr oder weniger gut bekannt war.

In der Zoom Erlebniswelt angekommen konnte sich jeder aussuchen welchen Erlebnisbereich zuerst erkundet wird: Alaska, Afrika und Asien standen zur Auswahl.

In „Alaska“ konnten wir eine vielfältige Tierwelt aus nächster Nähe beobachten. Vom Braun- bis zum Eisbären, Rentieren, Elchen und viele weitere Tiere sind die Bewohner des abwechslungsreichen „Alaskas“. Am Nachmittag trafen wir uns, um gemeinsam die Fütterung der Seelöwen zu bestaunen. Bei der Fütterung lernten wir verschiedenes über die Seelöwen, die zur Familie der Ohrenrobben gehören. Unter anderem, dass sie zu dieser Jahreszeit mehr Fische zum Essen bekommen, damit sie eine Fettschicht bilden und so im Winter im kalten Wasser nicht frieren. Die Seelöwen konnten wir außerdem durch einen verglasten Unterwassertunnel bei ihren flinken Schwimmmanövern beobachten. Nebenan konnten wir einem imposanten Eisbären zuschauen, wie er im Wasser herum tobte und geschickt mit einem Ball spielte.

In dem afrikanischen Erlebnisbereich konnten wir auf Safari gehen neben den „Big Five“: Löwe, Elefant, Leopard, Nashorn und Büffel auch viele andere Tiere wie zum Beispiel Giraffen, Zebras, Antilopen und Flusspferde bestaunen. Highlight waren eine Schimpansenmutter mit ihrem Kleinen, welche wir nur durch eine Glaswand getrennt beim herumtollen und „Affentheater“ beobachten konnten.

„Asien“ war der letzte der drei Erlebnisbereiche, mit Tigern, verschiedenen Affenarten Trampeltieren und vielen mehr, den wir unter anderem über einen beweglichen Holzsteg und Baumwipfelpfad erkunden konnten.

Am späten Nachmittag machten wir uns dann nach einem tierisch schönen und zum Glück trockenen Tag auf dem Weg ins Internat.

Mona Reitz