Schulstart für neue Sextaner am Gymnasium

Endlich geht die Schule los!

Die neuen Fünftklässler des Gymnasiums Schloss Wittgenstein begannen das Schuljahr mit zwei Tagen und einer Übernachtung im Schloss Wittgenstein bzw. in der Schule.

Bereits vor der Einschulung am 24.08.2016 konnten sich die Schülerinnen und Schüler an den Kennenlerntagen schon einmal „beschnuppern“, das Schulgelände erkunden und vor allem ihre Lehrer kennenlernen. 

Sport- und Mathelehrerin, Judith Aleit, die für die Unterstufe zuständig ist, sorgte gemeinsam mit den Klassenlehrern Wolfgang Henkel, Hartmuth Höft und Sina Becker-Gockel für eine ungezwungene und lockere Atmosphäre während des Aufenthaltes.Nach einem Kaffeetrinken mit Schülern, Eltern und Lehrern im Gewölbekeller des Schlosses lockte die Zimmerverteilung. 

Die Schüler genossen ihre ersten Tage in der Schule bzw. im Schloss bei leckerem Essen, einer Stall- bzw. Weidebesichtigung und einem Kinoabend in der Schule.Auch eine Schulrallye stand für einige auf dem Programm, bei der die Fünftklässler bestimmte Aufgaben rund um ihre neue Schule lösen mussten, andere übten währenddessen eine Vorführung für die offizielle Einschulung ein.Sowohl die spielerische Erkundung der neuen Schule als auch die Gruppenfindung und „Teamwork“ standen dabei im Vordergrund. Auch auf körperliche Betätigung wurde großen Wert gelegt. Auf einer Wanderung rund um das Schulgelände sowie in der Sporthalle konnten sich alle austoben und gemeinsam eine tolle und unvergessliche Zeit verbringen.

Insgesamt fanden es alle sehr gut, da der Druck, der vor einer Einschulung auf den Kindern lastet, durch die Kennenlerntage im Voraus abgebaut wird. Auch die vier Lehrer genossen die Tage, an denen das Wetter ebenfalls mitspielte. Die Einschulung am 24.08.2016 verlief entspannt und fröhlich. „Die neuen Fünftklässler sind von nun an fester Bestandteil unserer Schulgemeinde“, freute sich Schulleiter Herbert Marczoch und lobte den reibungslosen Ablauf der beiden „Erlebnistage“. Er verglich die Schullaufbahn der Schüler mit einem Zug, auf den sie nun aufspringen würden und der an mehreren Haltestellen halten würde. Die letzte Station sei das Abitur, aber bis dahin sei es ja noch ein langer Weg. Die Klasse 7a sorgte für das Rahmenprogramm mit verschiedenen Beiträgen.

Text: Nina Kämmerling